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Brandeinsätze in Eiterfeld

Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus

Fotos: Franz Giebel

im Eiterfelder Ortsteil Unterufhausen
Am Dienstag, 05. Juli 2011, gegen 16.00 Uhr, vernichtete ein Feuer Teile eines Dachstuhles in einem Öko-Wohnhaus in Unterufhausen. Da die Wände mit 40 bis 50 cm starken Strohschütteln gedämmt waren, gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig. Jedoch gelang es den Einsatzkräften innerhalb kürzester Zeit durch ihr rasches Eingreifen, ein Ausbreiten des Feuers über die Strohdämmung auf den kompletten Neubau zu verhindern. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Ufhausen, Arzell, Großentaft, Eiterfeld, Soisdorf und die Drehleiter aus Hünfeld mit insgesamt 42 Einsatzkräften, unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Stephan Heimeroth (Eiterfeld) und stellv. Gemeindebrandinspektor Steffen Keller (Dittlofrod),
der Rettungswagen der Rettungswache Eiterfeld und Beamte der Polizeistation Hünfeld. Weiterhin waren an der Einsatzstelle Fuldas Stellv. Kreisbrandinspektor Bernd Schädel und Eiterfelds Erster Beigeordneter Hubert Schmelz anwesend und informierten sich über den Schaden und die Löscharbeiten.

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Gebäudebrand nach Blitzeinschlag im Dachstuhl

Fotos: Franz Giebel

Arzell.: Gebäudebrand nach Blitzeinschlag im Dachstuhl – Glück im Unglück
Ohne größeren Brandschaden ging ein Blitzeinschlag in ein Wohnhaus im Ortsteil Arzell während eines Gewitters am Mittwoch, dem 22.06.2011, gegen 16.00 Uhr aus. Der 71-jährige Hausbewohner und dessen ebenfalls 71-jährige Ehefrau befanden sich während des Gewitters mit Starkregen im Esszimmer und nahmen dort einen lauten Schlag mit gleichzeitigem Ausfall des Stroms wahr. Durch die Eheleute wurde darauf das gesamte Haus auf Schäden abgesucht, dabei konnte im Dachboden eine Brandstelle im Bereich des Firstbalkens festgestellt werden. Durch von den Eheleuten eigens herangeschafften Wasser in Eimern konnte die Ausbreitung des Brandes auf den gesamten Dachstuhl verhindert werden.
Die verständigten Feuerwehren aus Eiterfeld und Arzell mit insgesamt 25 Einsatzkräften unter Einsatzleitung des stellv. Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr Arzell, Jörg Giebel, und des stellv. Gemeindebrandinspektors der Marktgemeinde Eiterfeld, Steffen Keller (Dittlofrod) mussten lediglich noch die beschädigte Dacheindeckung auf Brandnester überprüfen. Hierzu öffneten sie die Dachhaut von innen mittels Motorsäge und nahmen im Bereich der Blitzeinschlagstelle von außen die Dachziegeln herab. Die Freiwilligen Feuerwehren von Leimbach und Buchenau, die ebenfalls durch die Leitstelle Fulda gemäß Alarmplan alarmiert wurden, mussten nicht mehr eingreifen.
Es entstand ein Brandschaden in Höhe von 1000 Euro, wesentlich höher dürfte jedoch der durch den Blitzeinschlag entstandene Überspannungsschaden an der Hauselektrik sein. Im Haus selbst und in mehreren Häusern am „Reckröder Weg“ und „Am Sieresweg“ wurden zahlreiche elektrische Geräte, wie unter anderem Fernsehen, Sat-Receiver und Telefonanlagen durch den Blitzeinschlag und die damit verbundene Überspannung zerstört.

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Rauch aus Wohnung

mit diesem Einsatzstichwort wurden am Mittwoch (8.09.2010) die Feuerwehren Eiterfeld-Mitte und Arzell zu einem gemeldeten Brand nach Eiterfeld alarmiert. Ein vermutlich defektes Ladegerät für Elektrowerkzeuge brannte auf einer Werkbank. Der Sohn der Familie bemerkte des Feuer. Er löschte es mit Hilfe eines Feuerlöschers und zog sich dabei eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Er wurde vom alarmierten Rettungsdienst betreut und zur Vorsorge in ein Krankenhaus gebracht. Die angerückten 31 Einsatzkräfte der Feuerwehr die mit 6 Fahrzeugen vor Ort war belüftete den Keller mit einem Überdrucklüfter unter Atemschutz. Die Einsatzleitung hatte Jürgen Engel. Weiterhin war GBI Heimeroth und eine Polizeistreife an der Einsatzstelle. Über die Schadenshöhe ist nichts bekannt.

Kellerbrand in Wölf

Am gestrigen Dienstagabend gegen 23.15Uhr wurden die Feuerwehren Eiterfeld-Wölf und Eiterfeld-Mitte zu einem Kellerbrand nach Wölf alarmiert. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Steffen Waider wurde ein Trupp unter Atemschutz in die völlig verqualmte Kellerwohnung geschickt. Ein vermutlich eingeschalteter Elektroherd hatte in der Küche den Brand ausgelöst. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht. Anschließend wurde das komplette Wohnhaus mit Hilfe eines Überdrucklüfters belüftet. Die komplette Einrichtung der Küche wurde durch Feuer und Brandrauch zerstört. Den Schaden schätzt die Polizei auf ca. 20.000-25.000 €. Im Einsatz waren ca. 25 Einsatzkräfte mit 3 Feuerwehrfahrzeugen sowie Gemeindebrandinspektor Stephan Heimeroth und der Stv. Gemeindebrandinspektor Steffen Keller. Weiterhin war die Polizei Hünfeld mit 2 Beamten vor Ort.
Fotos: Feuerwehr Eiterfeld

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Großbrand im Gewerbepark Eiterfeld

Am Samstag, 08. Mai 2010, gegen 04.45 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren von Eiterfeld-Mitte, Arzell, Großentaft, Leimbach und Ufhausen durch die Leitfunkstelle Fulda alarmiert. Ferner wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Hünfeld durch die Leitstelle in Richtung Eiterfeld in Marsch gesetzt, musste vor Ort jedoch nicht eingesetzt werden.
Am Meininger Weg 9, innerhalb des Gewerbeparkes Eiterfeld, brannte eine ca. 20 mal 12 Meter große Lager- und Montagehalle der Firma Putton ICT GmbH & Co. KG in voller Ausdehnung. Entdeckt und gemeldet wurde der Brand durch einen Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma. Trotz des raschen Eintreffens der insgesamt 72 Einsatzkräfte unter Einsatzleitung von Eiterfelds Gemeindebrandinspektor Stephan Heimeroth konnte die Lagerhalle nicht mehr gerettet werden. Jedoch gelang es den Einsatkräften ein Übergreifen der Flammen auf weitere Container und abgestellte Fahrzeuge auf dem Betriebsgelände zu verhindern.
Auch ein weiterer Entstehungsbrand in einem der Wohncontainer auf dem Betriebsgelände konnte durch den Innenangriff eines Atemschutzgerätetrupps noch rechtzeitig gelöscht werden. Die Wohncontainer wurden anschließend durch die Einsatzkräfte mit einem Lüfter vom Rauch befreit.
An der Einsatzstelle waren neben Polizeibeamten der Polizeistation Hünfeld, die die Ermittlungen sofort aufnahmen, auch Kreisbrandmeister Klaus Krieg vom Brandschutzaufsichtsdienst. Der Gesamtschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 150.000 Euro beziffert. Derzeit wird von Brandstiftung ausgegangen. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Hünfeld 06652-9658-0.
Text und Fotos: Franz Giebel

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Holzschuppen brannte in Großentaft

Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus
Am Donnerstag, 15.04.2010, geriet ein Holzschuppen gegen 21:00 Uhr in der Leibolzer Straße im Ortsteil Großentaft in Brand. Zeugen die den Brand des Holzschuppens, der als Lagerstätte für Brennholz dient, feststellten, alarmierten sofort per Notruf die Feuerwehr und führten selbst erste Löschversuche durch. Die daraufhin eintreffende Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. An demselben Tatort brannte es bereits am 03.04.2010 und am 05.04.2010. Der erneute Brandschaden beläuft sich auf 5.000 Euro. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Osthessen unter der Rufnummer 0661-1050 oder im Internet unter www.polizei.hessen.de - Onlinewache.

Vermutlich Brandstiftung in Soisdorf

Am Montag, 12.04.2010, um 07.37 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren von Soisdorf, Eiterfeld und Ufhausen alarmiert. In Soisdorf brannte zu diesem Zeitpunkt ein Pferdeunterstand im Bereich „Am Knottenberg“ in voller Ausdehnung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von Brandstiftung auszugehen. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter Tel. 0661-1050.

Flächenbrand in der Kerngemeinde Eiterfeld

Am Mittwoch, 07. April 2010, 11.32 Uhr brannten in der Kerngemeinde auf einer Fläche von etwa einem Hektar Büsche, Sträucher und Wiesen. Die Behörden gehen zumindest von fahrlässiger Brandstiftung aus. Die Feuerwehren aus Eiterfeld und Arzell waren um 11.32 Uhr alarmiert worden und mit 17 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen vor Ort. Sie griffen den Flächenbrand von zwei Seiten mit Wasser aus ihren drei wasserführenden Fahrzeugen und einem Unterflurhydranten an. Das Gebiet liegt zwischen der Landesstraße nach Ufhausen und dem Badepark/Fliederweg. Die Flammen fraßen sich - angefacht von Windböen - von der Verlängerung der Straße Ebertsgraben in Richtung Fliederweg vor. Mit vereinten Kräften gelang es den Feuerwehrleuten, die Flammen zwei Meter vor den Brennholzstapeln von Anwohnern zu stoppen. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Steffen Keller aus Dittlofrod. Die Höhe des Sachschadens kann bislang nicht beziffert werden. Die Kosten für den Einsatz der Feuerwehr dürften nach vorläufigen Schätzungen bei etwa 1.500 Euro liegen.