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Grabpflege auf den Friedhöfen

Alle Bürger werden dringend aufgefordert, in den Kompostboxen ausschließlich natürliche Abfälle, welche verrotten können, einzuwerfen. Die Kompostabfälle werden kostenpflichtig abgefahren und entsorgt. Bisher belaufen sich die Kosten auf rd. 150 € pro Tonne, das sind 15 Cent für jedes Kilogramm. Das bedeutet bisher pro Jahr rund 8.000,00 € an Entsorgungskosten nur für den Kompost. Durch die zunehmende Verunreinigung bzw. Vermischung des Komposts mit Kunststoffen und anderen Abfällen entstehen zusätzliche Kosten, die aus Ihren Gebühren und Steuergeldern beglichen werden. Mit diesem Geld könnte die Gemeinde andere Interessen der Bürgerinnen und Bürger befriedigen.

Kränze, Blumengebinde und ähnlicher Grabschmuck der auch nur teilweise aus Kunststoffen (Styroporringe, Moosgummi, Plastikbänder, Schleifen, Folien, Seidenblumen ect. …) besteht, darf nicht in die Kompostbox geworfen werden. Entweder müssen die Stoffe von Ihnen auf dem Friedhof voneinander getrennt werden oder Sie müssen den alten Grabschmuck in Ihrer privaten Restmülltonne entsorgen.

Wenn Sie Grabschmuck bestellen oder kaufen, achten Sie am besten direkt darauf, dass der Grabschmuck ohne Kunststoffe hergestellt ist oder wird.
Für die Plastikhülsen der Grablichter und die Pflanzentöpfe stehen extra Körbe bereit. Bitte entsorgen Sie diese dort. In der Kompostbox ist das nicht zulässig!

Es ist auch schon vorgekommen, dass Hausmüll und Rasenschnitt oder sonstige Gartenabfälle in den Kompostboxen entsorgt wurden - das ist ebenfalls nicht erlaubt.

Sie können zum Einsparen von Steuergeld beitragen, wenn Sie die nicht biologischen Friedhofsabfälle in Ihrer privaten Restmüll- oder in der gelben Tonne entsorgen. Bitte achten Sie auf dem Friedhof darauf, dass sich alle Friedhofsbesucher an diese Vorschriften halten. Vielleicht geschehen die Fehler aus Unwissenheit. Sprechen Sie miteinander darüber.